infach lecker, diese Weihnachtsschokolade! Klar ist: ein Schoko Weihnachtsmann gehört einfach zum Naschen auf den gedeckten Gabentisch. Irgendein Süßwarenhersteller wird wahrscheinlich Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Tradition begonnen haben.
Jährlich werden in Deutschland nach Angaben der Süßwarenindustrie 150 Millionen Schokoladen Weihnachtsmänner produziert und verkauft. Schoko Adventskalender dagegen werden „gerade einmal“ 60 Millionen Stück hergestellt.
Einzeln oder im Mehrfach-Set
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Markenhersteller oder No-Name Weihnachtsmann
Wer einen Schoko Weihnachtsmann fürs Büro oder für Mitarbeiter und Kunden sucht, sollte natürlich eher zu den Mehrfach-Sets greifen. Diese enthalten auf einen Schlag 50 Schokoladenteile oder mehr. Als Give-Away dürften in der Regel auch No-Name-Schokoladen reichen.
Für daheim kann man natürlich zu bekannten Markenherstellern greifen – je nachdem welcher Schokoladenhersteller bevorzugt gekauft wird. Fast alle haben auch Schoko Weihnachtsmänner im Sortiment. Zu nennen wären bspw. Mars, Milka, Nestlé und natürlich Lindt .
Als Schokoladensorte kommt meist klassische Vollmilchschokolade zum Einsatz. Aber auch zartbittere Varianten sowie Schokoprodukte mit weißer Schokolade sind erhältlich. Wer auf Nougat-Füllungen und anderen Überraschungen nicht verzichten mag, wird regelmäßig im Bereich der kleinen gefüllten Schokoladenfiguren fündig.
Letztere kann man auch prima als Überraschung in befüllbaren Adventskalender verwenden.
Streit um Schoko Weihnachtsmänner
Ob es die süßen Weihnachtsmänner aus feinster Schokolade überhaupt geben dürfte ist seit jeher erbittert umstritten.
Einige meinen, das hätte eigentlich nichts mit dem Weihnachtsfest an und für sich zu tun. Die Weihnachtsmänner seien vielmehr eine bloße Erfindung der Industrie.
Andere wiederrum sind der Ansicht, dass jedes Kind weltweit „den Weihnachtsmann“ kennen dürfte und halten daher an der Tradition der Figur Weihnachtsmann im Kontrast zum Christkind bzw. Jesuskind fest.
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